Didaktisches Konzept

Flipped Classroom
Die Idee des Flipped Classroom ist, SchülerInnen zu motivieren, sich mit einem Thema über einen Impuls (bspw. Videoclip über Sharing) zu beschäftigen („Hausaufgabe/Selbststudium“) und die Inhalte und Gedanken im Unterricht gemeinsam zu reflektieren. SchülerInnen stellen Fragen und sollen Fragen beantworten. PädagogInnen stellen sicher, dass die Inhalte verstanden und analysiert werden.

Fächerübergreifendes Lernen (wenn von den Jahrgangsteams gewünscht) zur Vertiefung der Inhalte und Kompetenzen – unser Team unterstützt dabei.

E-learning – remedial teaching (niveaudifferenzierter Unterricht): Erwerb neuer Kompetenzen durch den Praxisbezug des Probebetriebs und der Kommunikation/dem Austausch über Email, Weblog, Webinar, Skype, Videoclips etc.

  • Kleingruppen und Peer Tutoring zu e-learningkompetenzen (Webgerechte Aufarbeitung von Text, Bild und Video und Informationsbeschaffung, gemeinsame kritische Analyse von Infos zu Sharingangeboten).
  • Videoclips und Handlungsanweisungen für das Sharingsystem, die auf diversen Webseiten hochgeladen werden können (Schul- und Partner Websites etc.)
  • Inhalte aus dem Weblog und Fotos/Videos werden in sozialen Netzwerken geteilt; wertschätzender Umgang durch Sensibilisierung
  • Umgang mit Medien dahingehend optimieren, dass junge Menschen rechtliche und soziale Implikationen dieser Medien verstehen

Peer Learning/ Peer Tutoring (auch schulübergreifend und Schule und Universität)

  • Vermittlung neuer Skills und Befähigung zur Weitervermittlung der Skills (Umgang mit digitalen Reservierungsvorgängen, Buchungen und Stornierungen, Haftung und Kaution, digitalen Zutrittssystemen)

(rotierende) Teams (Videoclips erstellen und hochladen, Buchungsteam, Blogger Team, MediatorInnen, Dokumentationsteam, Reparaturteam, Marktforschungsteam) stellen sich gegenseitig ihre neuen Kompetenzen und Erfahrungen vor.